Judo

Spartenleiter

Fabian Hahl

Kontakt: judo@wsv-tangstedt.de oder  0173/9322588

stellv. Spartenleitung:

Kim Tepelmann & Oliver Listing

Yvonne Schröder & Birgitt Schröder (Tel.: 04535 6786)

Judo-Kleiderkammer:

Kathrin Peters

(Dorfstr. 35, 22889 Tangstedt. Einfach anrufen unter 04109 1572. Pfand: 20€)

 

Wir über uns:
 
Das Shinrin-Dojo
Unsere Sparte bietet Kindern und Erwachsenen zahlreiche Möglichkeiten, diesen friedlichen japanischen Kampfsport so auszuüben, wie er in der entsprechenden Lebensphase am meisten nutzt. Jeder kann Judo in jedem Alter erlernen und in den kleinen Gruppen (bis 12 Teilnehmer) von sanft bis schweißtreibend ausüben. Wir nehmen in allen breitensportorientierten Gruppen Rücksicht auf individuelle Leistungseinschränkungen. Dennoch können wir dank des Engagements unserer  Übungsleiter und Eltern auf ein reges Kampf- Jahr voller Turnierbeteiligungen zurückblicken. Zweimal jährlich bieten wir mit der Judo- Safari und dem Randori eigene breitensportorientierte Turniere an.
 
Kinder
Die Kleinsten spielen dienstags in der Kullergruppe unter der liebevollen Anleitung von Maren, Liv und Birgitt Schröder. „Große“ Kullergruppenkinder und Anfänger rund um das erste Schuljahr durchlaufen freitags einen strukturierten Lehrgang hin zum weiß-gelben Gürtel in der Anfängergruppe bei Oliver und Yvonne Schröder.
 
Größere Kinder und Jugendliche
Kinder von ca. 8 bis 18 Jahren trainieren montags und donnerstags in zwei Altersgruppen bei Fabian Hahl und Kim Tepelmann. Hier werden sie nicht nur auf die weiteren Gürtelstufen vorbereitet, sondern lernen auch wie sich der Wettkampf vom Techniktraining unterscheidet.
 
Ältere Jugendliche und Erwachsene
Klassisches Judo für Anfänger, Fortgeschrittene und „Ehemalige“ bietet freitags Wilfried Peters. Wir achten besonders auf den gesundheitlichen Nutzen und die Intellektuelle Herausforderung von Judo und nehmen Rücksicht auf die persönliche Form. Die Trainigseinheiten führen zum individuellen Erreichen der Gürtelstufen, doch ist auch die Vorbereitung auf Turniere möglich. In der Dienstagsgruppe, die Wilfried Peters leitet, treffen sich Anfänger und Fortgeschrittene, die über den Tellerrand sehen möchten und sich auch für Elemente anderer Kampfsportarten interessieren, um sich selbst verteidigen zu können.
 
Wie „wirkt“ Judo? Was tue ich dort überhaupt?
Judo beginnt wie jeder Sport mit Aufwärmübungen und – Spielen. Wir greifen in die Kleidung unserer Partner und manipulieren ihre Bewegungen zu unseren Gunsten. Das ist fast wie Schach mit dem ganzen Körper: Strebt der eine zurück, schiebt er nach vorn oder weicht er zur Seite aus? Für jede Gelegenheit gibt es eine Möglichkeit zu reagieren, und diese Reaktionen werden automatisiert, bis wir intuitiv und maßvoll handeln. Unser Ziel ist es, den Partner zu Boden zu bringen und dort zu kontrollieren. Darum erlernen alle Judoka, wie sie sanft und schadenfrei aus jeder Bewegung zu Boden kommen. Zusätzlich erlernt der andere, wie der Fallende beim Herunterkommen unterstützt und gehalten wird. Die Judo- Fallschule wirkt sogar im Alltag: Judoka fühlen sich sicher auf den Beinen. Sie sind trainierter in der Raumkoordination, der Eigenwahrnehmung und der Eigenkoordination. Wir haben es in einer Kooperation mit einer Voltigiergruppe ausprobiert: Die Judo- Fallschule ist eine hervorragende Prävention für Reitunfälle. So stand es auch in der Zeitschrift „Cavallo“. Übrigens finden wir auch, dass unsere Seitwärts- Fallübungen sehr aussehen wie die Schwalbe beim Fußball… Nach der Fallschule beginnt die Wurfschule und das Erlernen der Festhalter schon in Form spielerischer Wettkämpfe namens Randori. Hier wird die Partnerkoordination geschult. Gleichzeitig steigern wir in den kurzen, sehr kraftraubenden Randoris Kraft und Ausdauer. Das Alltagsgefühl steigert sich, der Judoka fühlt sich fit und sicher im Umgang mit Menschen. Die „gefährlicheren“ Techniken wie Hebeln und Würgen sind den höheren Gürteln und den reiferen Schülern vorbehalten und werden erst nach ca. 3 Jahren gelehrt und nicht an niedrigeren Gürteln angewendet. Schwarzgurte üben bei Interesse auch judospezifisch gerade Tritt- und Schlagtechniken und können die Abwehr von Messer- und Pistolenangriffen aus nächster Nähe trainieren. Die lebensverändernde Wirkung von Judo stellt sich später ein und besteht aus einem veränderten Körpergefühl und einem anderen Umgang mit Nähe, die der Judoka leichter toleriert.  
 
Training findet derzeit Corona-bedingt nicht in der Aula und damit leider auch nicht zu den „normalen“ Trainingszeiten statt.
 
Trainingszeiten: 
 
Zeiten Ort Alter Schwerpunkt Trainer
Montag        
17:00 – 18:30 Bürgerhaus Rade 06 – 10 J. Grundlagen- und Techniktraining Kim und Fabian
18:30 – 19:00 Bürgerhaus Rade ab 10 J. Gürteltraining Kim und Fabian
         
Dienstag        
15:30 – 16:30 Clubhaus 4 – 6 J. Kullergruppe Birgitt mit Maren und Liv
         
Donnerstag        
17:00 – 18:15 Bürgerhaus Rade 06 – 10 J. Grundlagen- und Aufbautraining Kim und Fabian
18:30 – 20:00 Bürgerhaus Rade Ab 10  J. Wettkampftraining Kim und Fabian
         
Freitag        
15:30 – 17:00 WSV Clubhaus
Raum „Tangstedt“
51/2 – 10 J. Grundlagen Oliver
         
Samstag        
9:00 – 10:00
alle 2 Wochen
Bürgerhaus Rade 06 – 10 J. Grundlagen- und Techniktraining Kim und Fabian
10:00 – 12:00 Bürgerhaus Rade Ab 11  J. Techniktraining und Randori Kim und Fabian